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Aktuelles aus Gießen & Umgebung
Montag, 27. Juli 2009 - 16:11 Uhr
IG Bahnhofstraße spendet 1000 Euro an Clown Doktoren in der Kinderklinik Gießen

Dankbar konnten am Donnerstagmorgen, die beiden Clown Doktoren, Frau Dr. Bachblüte und Frau Dr. Ballaballa, Spenden in Höhe von 1.000 Euro entgegennehmen. Die IG Bahnhofstraße hatte ihr erstes gemeinsames Sommerfest als Benefizveranstaltung zugunsten der Clown Doktoren e.V. veranstaltet und überreichte nun sichtlich zufrieden die Früchte Ihres erfolgreichen Fests
Schon im Foyer der Kinderklinik wurden die beiden Vertreter der IG Bahnhofstraße, Herr Carsten Rummer (Bettenhaus Röhr) und Thomas Kriebs (dk-Computerschule) von den beiden Clown Doktorinnen begrüßt. Staunend umringt von den kleinen ambulanten Patienten und deren Eltern überreichten sie dort die gesammelten Spendengelder, die durch den Verkauf von Clowns-Nasen und diverse Geldspenden zusammengetragen wurden.
Aber nicht nur Spendengelder wurden übergeben:
Unterstützt von zwei Gießener Kunstpädagogik Studenten und sicherlich inspiriert von dem Auftritt von Dr. Bachblüte und Dr. Schnickschnack während des Sommerfestes der IG, hatten die die kleinen Besucher der Bahnhofstraße eine ganze Reihe Clownsbilder gemalt, die nun zur Freude von Dr. Ballaballa und Dr. Bachblüte als kleines Dankeschön überreicht werden konnten.
Nun wird das Plakat sicher seinen Ehrenplatz im „Arztzimmer“ der Clown Doktoren finden, die in der Gießener Kinderklinik schon seit 2001 eine feste Dependance haben und von dort aus zu Ihren regelmäßigen Visiten der kleinen Patienten aufbrechen.
Organisiert werden diese Clowns-Visiten durch den Verein DIE CLOWN DOKTOREN E.V., der so auf sensible Weise Lachen, Freude und Abwechslung in die Kinderkrankenhäuser - und vor allem - das Leben der oft schwerkranken Kinder bringt.
Die Clowndoktoren sind freiberuflich tätige Künstler, die über Ihren Trägerverein speziell für Ihre sensible Aufgabe ausgebildet und trainiert werden. Sie transplantieren Clownsnasen und unterziehen neue Patienten erst einmal einem gründlichen Lachtest. Als besonders heilsam erweist sich oft die Seifenblasenbehandlung oder eine Erdbeereispizza auf Rezept.
Die Regelmäßigkeit der Clowndoktorenvisiten ist neben der heilsamen Wirkung von Lachen und Humor für kranke und schwerkranke Kinder besonders wichtig. Viele der kleinen Patienten wissen genau, wann „ihr“ Clown-Doktor wieder da sein wird und freuen sich darauf; andere üben kleine Zaubertricks, um die Clowns bei ihrer nächsten Visite zu verblüffen.
Oft sind es aber auch die Eltern, die darauf warten, dass die Clown-Doktoren Angst und Schmerz für eine kleine Weile aus dem Krankenzimmer verscheuchen.
Die Clown Doktorin Dr. Sigi im "Nasen-Einsatz"
Die Clown Doktorin Dr. Sigi im "Nasen-Einsatz"
DIE CLOWN DOKTOREN bringen das Lachen ins Kinderkrankenhaus!
„Für uns war dieses Konzept, so Carsten Rummer von der IG, die ausschlaggebende Idee. Unser Sommerfest sollte vor allem ein fröhliches, geselliges Beisammensein für die Anwohner und Besucher der Bahnhofstraße werden, das uns alle ein wenig näher zusammenbringen sollte.
Deshalb war es für uns auch leicht unsere Mitglieder davon zu überzeugen, unser erstes gemeinsames Fest zu einer Benefizveranstaltung zu machen und erzielte Überschüsse zu spenden.
Das hat geklappt! Wir hatten ein wirklich schönes Fest und freuen uns nun, die Visiten der Clowndoktoren, die sich rein aus Spendengeldern finanzieren, mit den erzielten Geldern unterstützen zu können.“
Insgesamt konnten die IGler 150 rote Nasen an die Besucher Ihres Sommerfests verkaufen und damit 750,00 Euro einsammeln. Weitere Gelder konnten durch die Bäckerei Künkel erzielt werden. Die hatte 100 Meter Rosinenstuten gebacken und auf dem Sommerfest zugunsten der Clown Doktoren verkauft. Zusammen mit weiteren Einzelspenden (u.a. durch das Mathematikum Gießen, die Stadt Gießen, die Steuer- und Rechtsberatungsgesellschaft Haas & Haas, die MLP AG Gießen sowie die Familien Zimmer und Simon) konnten die Mitglieder der IG Bahnhofstraße insgesamt Spenden in Höhe von 1.000 Euro für die Clown Doktoren einsammeln.
So kann die IG Bahnhofstraße mit Ihrer Spende ein wenig von der schönen, fröhlichen Stimmung Ihres Sommerfestes an die Patienten der Kinderkliniken weitergeben.
Übrigens: Wenn auch Sie den Verein DIE CLOWNDOKTOREN E.V. und die Arbeit der Clown Doktoren unterstützen möchten, können Sie das mit einer Spende auf das Spendenkonto:
DIE CLOWN DOKTOREN E.V., Nassauische Sparkasse, BLZ 510 500 15,
Konto 100 193 000. Spendenbescheinigung auf Wunsch.
Mittwoch, 29. April 2009 - 14:05 Uhr
Frankfurt Ironman 2009 - Stefan Hönle von der IG-Bahnhofstraße qualifiziert sich für den Start in Hawai

Sonntag, den 05.07., war es soweit. Mit über 2300 Athleten aus über 50 Nationen ging auch Stefan Hönle nach monatelanger, intensiver Vorbereitung an den Start des Frankfurt Ironman!
Extreme Bedingungen von über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit machten diesen Tag für alle Sportler zu einer absolut grenzwertigen Herausforderung. Selbst einige Profis sprachen hinterher "vom härtesten Rennen ihrer Karriere".Für mich, so berichtet Stefan Hönle, ist dies mein zweiter Wettkampf überhaupt gewesen.
Bereits im Jahr 2008 hatte Stefan Hönle bei seinem ersten Rennen eine fantastische Zeit von 9h53min erzielt. Dass er es schaffte, trotz der deutlich schwierigeren Rennbedingungen, diese Leistung noch deutlich zu verbessern, spricht für schon sich allein.
Vielen ist Stefan Hönle eigentlich aus (und in) einem eher Sprint betonten Sport bekannt. Er spielte viele Jahre erfolgreich als Center in der Basketballbundesliga Mannschaft des TV Lich, die er auch nach seiner aktiven Spielzeit noch 5 Jahre als als angestellter Physiotherapeut betreute.
Heute betreibt er ebenso erfolgreich seine eigene Praxis für ganzheitliche Physiotherapie in Gießens Bahnhofstraße, zu deren Kunden auch Spieler der Gießen 46ers gehören und ist aktives Mitglied der IG Bahnhofstraße.
Ich selbst, sagt Stefan Hönle, habe am Sonntag den intensivsten Tag meines Lebens erlebt, mit allen Höhen und Tiefen, die ich mir vorher, trotz meiner Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr, nicht einmal hätte im Traum hätte vorstellen können. Wie alle anderen Athleten auch, bin ich durch die unglaubliche Begeisterung der Zuschauer und vor allem durch die Anwesenheit vieler Freunde durch diesen Wettkampf getragen worden. Dies ist es auch, was für mich letztlich das Besondere an diesem Tag war, dieses Rennen mit Freunden zusammen erlebt zu haben. Und so wird es mir wohl auch für immer im Gedächtnis beleiben.
Start war um 6.45 Uhr im Langener Waldsee.
Schon dort merkte man die extremen Bedingungen. Mit den Schwimmanzügen war es wie in einer Sauna und die Athleten kamen teilweise mit aufgequollenen und blauen Gesichtern aus dem Wasser.
Stefan Hönle hat 1h04min. für die 3.8 Km benötigt. Das Schwimmen ist meine schwächste Disziplin, so Hönle. Insgesamt bedeutet diese Zeit aber immerhin Platz 617 von 2300 Athleten beim Schwimmen.
Danach kam Stefan Hönles stärkste Disziplin: Das Radfahren.
Die erste Runde konnte ich, so Hönle, in einem Durchschnitt von knapp über 38 km/h bewältigen, was in der zweiten Runde durch die Hitze nicht mehr möglich war. Dort fuhr ich 9 min. langsamer als in der ersten Runde, auch um mich etwas für den anschließenden Marathon zu schonen.
Insgesamt benötigte, Stefan Hönle für die 180 Km, sagenhafte 4h57 min. Mit dieser Radzeit war er damit der 108. unter allen Athleten.
Mit dieser Superleistung im Rücken ging es in die letzte Diziplin, den Marathon, der alles von den Athleten abverlangt.
Die Hitze war unerbittlich und hier muß man ein riesengroßes Kompliment an die Organisatoren und vor allem die unzähligen freiwilligen Helfer aussprechen. Die haben einen fantastischen Job gemacht, so Stefan Hönle. Alle 1,5 km entlang der Laufstrecke wurden wir mit allem versorgt was man als Sportler benötigt, um diesen Wettkampf zu bewältigen. Und dies war auch insbesondere der persönliche Zuspruch, den wir Sportler durch stets positive und aufmunternde Worte der Helfer erfahren haben.
Zusammen mit der Unterstützung von Freunden und Zuschauern bewirkte dies eine tolle Stimmung und ein unglaubliches Gefühl von Zusammenhalt, wie man es sonst im Leben wohl kaum erleben kann. Einfach phantastisch das zu erleben!
Und dann der überwältigende Zieleinlauf!
Nach weiteren 3h31min. kam ich mit einer Gesamtzeit von 9h39min. erschöpft, aber schon auf den letzten Metern bis zur Ziellinie völlig überwältigt von der einzigartigen Unterstützung der Zuschauer und meiner Freunde, im Ziel an.
Mit denen konnte ich dann dieses wahnsinnig intensive Rennen feiern und wir lagen uns glücklich in den Armen!
Für diesen ganz persönlichen Moment, den ich nie vergessen werde und der um vieles intensiver war als bei meiner ersten Teilnahme beim Ironman, bin ich dieses Rennen gelaufen.
Aber auch das sportliche Ergebnis von Stefan Hönle ist beeindruckend. Die Einlaufzeit bedeutet nämlich, dass er insgesamt Platz 150 belegen konnte. In seiner Altersklasse, der 40-44 jährigen - übrigens die größte Teilnehmergruppe - hat Stefan Hönle einen sagenhaften ich Platz 26 belegt.
Eine mehr als beeindruckende Leistung, mit der Stefan Hönle zudem auch die Qualifikation für die Königsklasse des Ironman geschafft hat: Der Traum jedes Athleten, Hawai.
Erwähnen muss man noch, dass trotz der gewaltigen Hitze über 2100 Athleten das Ziel erreicht haben.
Jeder von ihnen ist, so Stefan Hönle, für mich ein absoluter Sieger und verdient einen riesigen Respekt!
Und unseren ganz besonderen Respekt hat dieser sympathische Athlet, der am vergangenen Sonntag großartige, sportliche Leistung feiern konnte, auf die er zu Recht stolz sein kann und sich damit das schönste Geburtstagsgeschenk selbst gemacht hat. Am Montag ist Stefan Hönle 40 geworden.
Deshalb zweimal herzlichen Glückwunsch, von deinen Freunden, Kollegen und Nachbarn und der IG-Bahnhofstraße, die alle stolz auf Dich sind!
Nur ein klitzekleiner Wermutstropfen musste Stefan Hönle am Wochenende dann doch schlucken. Am Sommerfest der IG Bahnhofstraße, an dessen Vorbereitungen er aktiv beteiligt war, konnte wegen seines Wettkampfes leider nicht teilnehmen.
Mittwoch, 29. April 2009 - 13:59 Uhr
„Gießen ist eine der ersten Kommunen in Hessen, die beim Land Projekte zur Genehmigung einreichen wird“
„Gießen ist eine der ersten Kommunen in Hessen, die beim Land Projekte zur Genehmigung einreichen wird“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende der Klaus Peter Möller. Dies verdeutliche, welch herausragende Arbeit in den vergangenen Wochen und Monaten im Magistrat und der gesamten Stadtverwaltung geleistet worden sei. Hier seien die Hausaufgaben für eine zügige Umsetzung der Konjunkturprogramme aus Bund und Land gemacht worden. Aus Sicht der CDU Stadtverordnetenfraktion sei nun die Ministerialverwaltung in Wiesbaden am Zug, darüber zu entscheiden, welche der von der Stadt vorzulegenden Projekte im Rahmen der beiden Konjunkturprogramme förderungswürdig sind. Es sei richtig gewesen, frühzeitig eine ganze Reihe von möglichen Projekten – von der baulichen Sanierung der Schulen bis hin zu weiteren umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen - in einer Liste zusammenzufassen. Dies sei notwendig, um im Fall der Ablehnung eines oder auch mehrerer Projekte durch die Ministerialverwaltung in Wiesbaden, weitere Möglichkeiten in der Hinterhand zu haben. Ziel sei mit dieser Vorgehensweise zu gewährleisten, dass einerseits der gesamte Betrag, der der Stadt Gießen aus den Konjunkturpaketen von Bund und Land zur Verfügung steht – immerhin knapp 30 Millionen Euro – vollständig auszuschöpfen und andererseits schnellstmöglich mit der Umsetzung der dann letztlich geförderten Projekte beginnen zu können. Dadurch, dass die Stadt schon frühzeitig in der Lage gewesen ist, eine ganze Reihe von Projekten vorzuschlagen, könne höchstwahrscheinlich auch sehr schnell darüber entschieden werden. „Wenn viele hessischen Kommunen noch nicht so weit sind und ihre Projekte in dieser Form noch gar nicht vorschlagen können, wie es die Stadt Gießen nun machen wird, dann werden unsere Anträge auch schneller bearbeitet werden können als jene anderer Kommunen“, so Möller. Das bedeute auch, dass sobald die Entscheidung in Wiesbaden gefallen sei, zügig mit der Umsetzung der Maßnahmen in der Stadt begonnen werden könne. Insbesondere die heimischen Unternehmen werden von dieser Vorgehensweise profitieren. „Wir hoffen alle, dass schnellstmöglich mit der Umsetzung beginnen zu können. Der Magistrat und die Stadtverwaltung haben hierfür die Grundlage geschaffen und die notwendige Vorarbeit geleistet“, so Möller abschließend.
Freitag, 24. April 2009 - 15:04 Uhr
Beginn der Bauarbeiten zwischen Kreuzplatz und Seltersweg am 28.04.

Ab Dienstag, den 28. April, wird mit den Arbeiten für den Lückenschluss der Gas-/Wasser-/Fernwärmeleitungen zwischen Kreuzplatz und Seltersweg begonnen.
Wie uns Herr Gaidies vom Tielfbauamt der Stadt Gießen unterrichtete, wird es hierdurch zu erheblichen Einschränkungen der Befahrbarkeit der Kreuzung Kreuzplatz-Seltersweg-Kaplansgasse-Neuenweg kommen.
Ab 28.4. stehen nur noch folgende Fahrwege zur Verfügung:
Aus der Kaplansgasse in den Seltersweg können nur noch kleinere LKW bis 7,5 t fahren.
Größere Fahrzeuge müssen den Seltersweg aus Richtung Goethestraße befahren.
Der Kreuzplatz ist nur über die Sonnenstraße erreichbar.
Alle anderen Durchfahrten sind gesperrt, so beispielsweise:
Kaplansgasse - Neuenweg
Seltersweg - Kreuzplatz
Der Fußgängerverkehr wird selbstverständlich aufrecht erhalten.
Der beigefügte Planausschnitt soll das Ganze noch etwas verdeutlichen.
Die genannten Arbeiten werden ca. zwei Wochen in Anspruch nehmen.
Donnerstag, 23. April 2009 - 10:51 Uhr
Bahnhofstraße zwischen Neustadt und Kaplansgasse ab 24.04. wieder befahrbar.

Gießen | Bahnhofstraße zwischen Neustadt und Kaplansgasse ab 24.04. wieder befahrbar. Anwohner und Gewerbe freuen sich über die zügige Fertigstellung
Wie uns heute durch Herrn Gaidies vom Tiefbauamt der Stadt Gießen mitgeteilt wurde, wird die Bahnhofstraße ab Freitag den 24.04., 12.00 Uhr zwischen Neustadt und Kaplansgasse wieder voll befahrbar sein.
Die kurzfristige Änderung der Verkehrsführung, die aufgrund frei gewordener Kapazitäten der Fa. Eurovia, vom Tiefbauamt am 17.04. veranlasst wurde, werden somit zur Freude der Anwohnern und Gewerbetreibenden, wie erhofft zu einer früheren Fertigstellung und damit zur Entlastung der Anlieger führen.
Freitag, 17. April 2009 - 10:46 Uhr
NEUE geänderte Verkehrsführung
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider müssen wir die Verkehrsführung in der Bahnhofstraße erneut ändern.
Ab heute, Freitag den 17.4., 11:00 Uhr, wird der Teilabschnitt Neustadt - Kaplansgasse wieder voll für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Die Zufahrt zur unteren Bahnhofstraße und zur Kaplansgasse ist dann nur noch über Reichensand möglich.
Da bei der Fa. Eurovia kurzfristig Kapazitäten frei geworden sind haben wir uns entschlossen, ebenso kurzfristig den Arbeitsablauf zu ändern.
Dies ermöglicht uns aber, bereits in der nächsten Woche den genannten Abschnitt mit Asphalt zu befestigen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
i. A. Hendryk Gaidies
Universitätsstadt Gießen
Der Magistrat
Tiefbauamt
- Straßenbau -
Berliner Platz 1
35390 Gießen
Telefon: 0641 306-1763
Telefax: 0641 306-1773
mailto:hendryk.gaidies@giessen.de
Baubüro
Kreuzplatz 6
1. OG über Dürerhaus
Telefon: 0641 3012144
Montag, 30. März 2009 - 10:25 Uhr
Gießen: Baubeginn in der Bahnhofstraße zwischen Alicenstraße und Liebigstraße

Ab Montag, den 30. März wird die Bahnhofstraße zwischen Alicenstraße und Liebigstraße voll gesperrt werden.
Der Grund, so die knappe Mitteilung der Stadt Gießen, "ist die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn in Zusammenhang mit Leitungsverlegungsarbeiten". Diese waren im vergangenen Jahr überraschend abgebrochen worden und sollen nun offensichtlich doch weitergeführt werden.
Die Hintergründe für den damaligen, plötzlichen Baustopp auf der Höhe der Alicenstraße bleiben den Anwohnern allerdings ebenso wie die Gründe für die nun in Angriff genommene Wiederaufnahme der Bauarbeiten rätselhaft.
Nach Angeben der Stadt Gießen werden die geplanten Arbeiten voraussichtlich bis in den August andauern.
Eine Umleitung über die Frankfurter Straße und die Liebigstraße soll ausgeschildert werden.
Heute Morgen war von der geplanten Sperrung und dem Beginn von Bauarbeiten allerdings noch nichts zu sehen.